Terminal
Ein Ort, an dem man sich trifft, ohne einen Termin zu brauchen.
Das Terminal ist der sichtbare Mittelpunkt von Espacio X: ein eigens entworfenes Möbel mit großem interaktivem Bildschirm, aufgestellt dort, wo Menschen ohnehin vorbeikommen, etwa am Kaffeepunkt. Es ist kein weiterer Besprechungsraum, sondern ein offener Treffpunkt.
Was am Terminal passiert
Im Vorbeigehen
Der Bildschirm zeigt, was gerade wichtig ist: Projekte, Gesuche, Dank und Anerkennung, Termine.
Im Stand-up
Kleine Runden treffen sich für fünf Minuten und skizzieren direkt am Bildschirm.
Beim Teilen
Wer etwas zeigen will, spiegelt seinen Laptop oder sein Handy ohne Kabel auf den Bildschirm.
Auf dem eigenen Handy
Über QR-Codes geht es weiter, zum Beitrag, zur Frage, zum eigenen Gesuch. Persönliches gehört nicht auf den großen Bildschirm.
Das Möbel
- Freistehend, etwa 2,40 m hoch, mit Dach, Bildschirmsäule und Stehtisch von rund 200 × 120 cm
- Stahlrahmen und Holzwerkstoffplatten, aus CNC-gefertigten Teilen, reproduzierbar statt Einzelanfertigung
- Indirektes LED-Licht in Dach und Tischkante
- Strom und USB am Tisch, Kabel unsichtbar geführt
- Gestaltung und Beschriftung als „Espacio [Ihr Unternehmen]“
Der Bildschirm
Interaktives 65-Zoll-Display mit Whiteboard, kabellosem Teilen und eigener Bildschirmsteuerung. Ein zusätzlicher Rechner ist nicht nötig. Whiteboards werden nach der Sitzung automatisch gelöscht, und ohne Nutzung kehrt der Bildschirm zur Inhaltsanzeige zurück.
Ein Terminal oder mehrere?
Wir beginnen mit einem. Ein zweites lohnt sich erst, wenn der Bedarf nachgewiesen ist: wenn das Terminal regelmäßig belegt ist, wenn Standorte zu weit auseinander liegen oder wenn sehr unterschiedliche Arbeitswelten eigene Treffpunkte brauchen. Für alle, die selten vorbeikommen, geht Espacio mit Tablet oder Laptop zu den Menschen.